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Pressespiegel 2011/12


Mo, 16.04.2012

35. Spieltag RWO - Arminia Bielefeld 0:1 (0:1)
Mund abwischen und weiter!

Im Kampf um den Klassenerhalt haben die „Kleeblätter“ vier Runden vor Schluss einen schmerzhaften Leberhaken einstecken müssen. Im Keller-Duell der Zweitliga-Absteiger musste sich der SC Rot-Weiß Oberhausen dem DSC Arminia Bielefeld vor 6.135 Zuschauern unglücklich 0:1 (0:1) geschlagen geben und kassierte erstmals seit dem 03. Dezember 2011 wieder eine Heimniederlage (0:1 gegen Erfurt).

Video und Fotos zum Spiel auf facebook.com/underdog.tv.

Nach zuvor acht ungeschlagenen Partien in Serie tat die Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten besonders weh. Aber aufgeben bei zwei Punkten Rückstand auf das rettende Ufer? Da hätte RWO ja schon nach dem 20. Spieltag und sieben Zählern Abstand auf Platz 17 das Handtuch werfen können.

Trotz aller vergebener Chancen und manchem Fehler in der Defensive zeichneten sich die Rot-Weißen durch eine unbändige Kampfkraft, bedingungslosen Einsatzwillen und eine starke Moral aus. Nicht zu vergessen: die spielerische Klasse, mit der RWO in der ersten Viertelstunde die Bielefelder Hälfte belagerte und das Arminia-Tor bestürmte.

Bei aller Selbstkritik für den Blick aus der Vereinsbrille auf diesen Seiten - wer ein schwaches Spiel der Mannschaft von Trainer Mario Basler gesehen hatte, der muss in einem anderen Stadion gewesen sein…

Dank Rückkehrer Timo Kunert gab es vor allem auf der rechten RWO-Seite wieder mächtig Dampf. Seine Freistoß-Flanke ließ der überragende DSC-Keeper Patrick Platins im Fünfer fallen, aber Manuel Hornig klärte in höchster Not vor dem einschussbereiten Tobias Willers (3.).

Auch Benjamin Weigelt war nach 14-tägiger Verletzungspause wieder dabei und jagte direkt einen gefährlichen Freistoß in den Bielefelder Strafraum (6.), die Hereingabe verpasste Felix Schiller nur um Haaresbreite.

Keine 60 Sekunden verfehlte Kunert mit einem sehenswerten Schuss aus 20 Metern nur ganz knapp das Bielefelder Tor (7.) und kurz darauf köpfte Bielefelds Hornig bei einem Abwehrversuch nach einer Weigelt-Ecke hauchdünn am eigenen Torwinkel vorbei (8.).

Die Arminia sendete in den ersten 30 Minuten nur ein Lebenszeichen: Sebastian Hilles‘ Fernschuss fischte Michael Melka allerdings mit einer Glanzparade aus dem Winkel (10.).

David Jansen antwortete mit einem scharfen Flachschuss, der nur Zentimeter am Bielefelder Gehäuse vorbei zischte (12.) und Kunert zwang mit einer Direktabnahme aus 18 Metern Platins zu einer Glanzparade (27.). Eine Minute zuvor war Mike Terranova nach toller Kunert-Vorarbeit vielversprechend in den Arminia-Strafraum eingedrungen, aber seine Hereingabe landete nur bei Bielefelds Philipp Heithölter (26.).

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Doch anstatt eine beruhigende Führung herausgearbeitet zu haben, lag RWO plötzlich in Rückstand. Zunächst hatte Benjamin Weigelt kurz vor der eigenen Torlinie einen Kopfball von Hille geklärt, nachdem sich Melka und Willers bei einer hohen Flanke nicht einig geworden waren. Bei der anschließenden Ecke war die gesamten Rot-Weiß-Abwehr nicht im Bilde und Manuel Hornig konnte aus zwei Metern zum 1:0 (38.) einköpfen.

RWO war geschockt und Melka bewahrte seine Elf gegen den frei vor ihm auftauchenden Hille vor einem Doppelschlag der Gäste (39.).

Dass Hornigs Kopfballtor kurz vor der Pause bereits den Siegtreffer der Partie bedeutete, war der fehlenden Durchschlagskraft der RWO-Offensive und der ausbleibenden Portion Glück beim Abschluss an diesem Tag geschuldet. Dass der Schiedsrichter Tobias Christ zunächst ein Handspiel von Thomas Hübener im Bielefelder Strafraum übersah (55.) und auch den deutlichen Stoß mit beiden Armen von Felix Burmeister im Fünfer gegen Anel Dzaka (65.) ignorierte, ist ja schon zur Normalität geworden in Oberhausen.

RWO rannte im zweiten Durchgang pausenlos auf das Bielefelder Tor, steckte niemals auf, blieb dabei aber über weite Strecken leider einfallslos. Zu viel langer Hafer, zu früh die Brechstange rausgeholt und zu wenige Flankenläufe über die Außenbahnen. Denn wenn es in den zweiten 45 Minuten nochmal richtig im Arminia-Strafraum brannte, dann war RWO eine gute Kombination über die Außen gelungen.

Aber die Ostwestfalen verteidigten mit allen Kräfte die glücklichen Vorsprung und verpassten in der Nachspielzeit bei einem Konter durch den Ex-Oberhausener Christopher Kullmann sogar noch den zweiten Treffer (90.+3).

Video und Fotos zum Spiel auf facebook.com/underdog.tv.

RWO: Melka – Schiller, Pappas, Willers, Weigelt – Dzaka, Gyasi – Kunert (73. Steuke), Brown Forbes – Terranova (63. Ellmann), Jansen.
Arminia: Platins – Appiah, Hübener, Burmeister, Krük – Schütz, Hornig – Schönfeld (63. Rzatkowski), Heithölter, Hille (71. Rahn) – Agyemang (79. Kullmann).
Tor: 0:1 Hornig (38.). – Schiedsrichter: Christ (Münchweiler). – Zuschauer: 6.135. – Gelbe Karten: Brown Forbes, Jansen, Dzaka – Hornig, Kullmann.

Quelle: www.rwo-online.de




 

Mo, 19.03.2012

30. Spieltag Werder Bremen II - RWO 0:1 (0:1)
Was für eine Wahnsinnswoche! Nur ein Gegentor in 393 Minuten und 9 Punkte!

Was für eine Wahnsinnswoche für RWO! Dem Heimsieg gegen Babelsberg (1:0) und dem ersten Auswärtssieg in Unterhaching (2:1) am Mittwoch ließen die „Kleeblätter“ am Samstag den 1:0 (1:0)-Erfolg beim Tabellenschlusslicht Werder Bremen II folgen - eine goldene englische Woche für Rot-Weiß!

Die Belohnung für eine optimale Ausbeute innerhalb von sieben Tagen plus des vorangegangenen Punktgewinns in Jena (0:0):

- RWO liegt mit 16 Zählern aus elf Spielen in der Rückrunden-Tabelle auf Rang 6, fuhr nur einen Punkt weniger ein als die Millionen schweren Aufstiegs-Aspiranten Heidenheim und Sandhausen. Zum gleichen Zeitpunkt der Hinrunde hatte RWO nur acht Punkte auf dem Konto.

- RWO verließ durch den Auswärtssieg-Doppelpack innerhalb von vier Tagen in der Auswärts-Tabelle die Abstiegsränge.

- RWO verkürzte durch zehn Punkte aus den letzten vier Spielen den Tabellen-Abstand auf Stuttgart II (4 anstatt 10 Zähler Rückstand), Preußen Münster (2 anstatt 8), Babelsberg (2 anstatt 7), Unterhaching (3 anstatt 6), Wehen Wiesbaden (2 anstatt 5) und Bielefeld (5 anstatt 7).

- Zum dritten Mal in den letzten vier Spielen blieb Michael Melka ohne Gegntor!

Klar, Menschen, für die das Wasserglas immer nur halbleer ist, können jetzt zu Recht behaupten, dass RWO noch immer auf einem Abstiegsplatz rangiert. Aber Menschen, denen RWO wirklich am Herzen liegt, sehen die lang erhoffte, durchaus vehement geforderte und überlebenswichtige Entwicklung, die den „Kleeblättern“ überhaupt noch Chancen auf den Klassenerhalt ermöglicht hat.

Und Fans und Mitarbeiter, Spielern und Funktionären sei es in diesem gnadenlosen Geschäft gegönnt, nach zuvor nur fünf Dreiern in sieben Monaten seit Saisonbeginn ihrer Freude über drei Siege in sieben Tagen freien Lauf zu lassen. Auf die Fresse haben alle schließlich schon genug bekommen…

In Bremen konnte Cheftrainer Mario Basler zum dritten Mal in Folge fast die gleiche Startformation ins Rennen schicken, lediglich eine Position tauschte er aus: für Serkan Göcer rückte Timo Kunert in die erste Elf.

Diesen Tausch hatte es in Unterhaching nach 32 Minuten gegeben und dem Spiel damit die entscheidende Wendung, weil Kunert den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich durch Mike Terranova durch einen fantastischen Flankenlauf vorbereitet hatte.

In Bremen, auf Nebenplatz 11 im Schatten des Weserstadions, war es in der 44. Minute exakt genauso: Kunert setzte sich auf der rechten Bahn durch, passte scharf und präzise in die Mitte, wo unser „Fußballgott“ seinem Namen wieder aller Ehre machte und die Kugel zum 1:0-Siegtreffer in die Maschen versenkte (44.).

Bis dato hatten die 533 Zuschauer, davon rund 400 aus Oberhausen, eine höhepunktarme Partie gesehen, in der die Rot-Weißen zwar optisch überlegen und fast ausschließlich im Vorwärtsgang waren, jedoch fiel RWO nicht viel Überraschendes ein, um die flinken Bremer Talente dauerhaft in Verlegenheit zu bringen. Oft fehlten den RWO-Aktionen das Tempo und die Genauigkeit. So war der Angriff, der die 1:0-Führung brachte, wirklich der beste der ersten Hälfte.

Nach dem Seitentausch dezimierten sich die Bremer selbst, nachdem Markus Mlynikowski nach einem fiesen Foul gegen den Ex-Werderaner Felix Schiller die Rote Karte gesehen hatte (48.). Die numerische Überzahl wusste RWO aber lange Zeit nicht auszunutzen. Im Gegenteil: Oberhausen zog sich zu weit zurück und lauerte auf Konter, so dass die jungen Bremer besser ins Spiel kamen. Allerdings blieben die Gastgeber harmlos und hatten keine echte Torchance zum Ausgleich.

Auf der anderen Seite verpasste RWO mehrfach die Vorentscheidung, weil die schnellen Konter, meist vorgetragen über den erneut guten Felicio Brown Forbes, erfolglos vergeben wurden. Dennoch reichte es am Ende zu einem glanzlosen, aber hochverdienten 1:0-Sieg an der Weser! Der RWO ist wieder da!

Fotos und Videos zum Spiel gibt es auf www.facebook.com/underdog.tv.

Bremen: Düker – Balogun, Hahn (55. Röcker), Stallbaum, Mlynikowski – Schön – Nagel, Henze (68. Schmude, Grashoff – Ayik (76. Hörber), Wegner.

RWO: Melka – Schiller, Pappas, Willers, Weigelt (12. Gataric) – Dzaka (71. Reichert), Gyasi – Kunert (77. Göcer), Brown Forbes – Terranova, Jansen.

Tor: 0:1 Terranova (44.). – Schiedsrichter: Dietz (Kronach). – Zuschauer: 533. – Gelbe Karten: Grashoff – Dzaka. – Rote Karte: Mlynikowski (Bremen/48.)

Quelle: www.rwo-online.de




 

Mo, 12.03.2012

RWO - Babelsberg 1:0
Erster Sieg im Jahr 2012 - Michael Melka jetzt seit 213 Minuten ohne Gegentor
Finalwochen in Oberhausen. Babelsberg, Unterhaching und Bremen II heißen die Gegner in den kommenden acht Tagen. Drei Spiele mit entscheidendem Charakter.
Und vor den beiden Gastauftritten in Unterhaching und Bremen musste RWO am Samstag den Pflichtsieg gegen Babelsberg einfahren.
Hierzu stelle RWO-Coach Mario Basler seine Mannschaft im Gegensatz zum 0:0 in Jena auf einer Position um. Für Junior Torunarigha stürmte Mike Terranova von Beginn an. Ein Wechsel, der sich auszahlte. Denn beim überlebenswichtigen 1:0-Sieg legte "Terra" den Siegtreffer auf.
Zu Beginn der Partie schien der große Druck die Kleeblätter regelrecht zu lähmen. Denn in den ersten 15 Minuten spielte nur der Gast. Bereits nach 93 Sekunden brannte es zwei Mal lichterloh im RWO-Strafraum. In einer Szene wurde Abseits entschieden, dann durfte sich Oberhausen bei Markus Müller bedanken. Der stand völlig blank elf Meter vor dem Tor, allerdings konnte er den Ball nicht verarbeiten und vertändelte die Chance.

Ab Minute 15 war RWO etwas besser im Spiel und übernahm zumindest optisch das Kommando. Doch Möglichkeiten gab es bis zum Wechsel kaum welche. Ein Freistoß von Benny Weigelt aus aussichtsreicher Position flog in die Mauer, ein Schüsschen von Terranova ging vorbei und Felicio Brown Forbes verließ kurz vor der Pause der Mut. Statt selber abzuschließen, suchte er einen Mitspieler in der Mitte. Allerdings kam das Anspiel gar nicht erst bis dahin.

Im zweiten Durchgang wurde der Druck noch einmal etwas größer. Denn auf den anderen Plätzen führte Unterhaching mit 2:0, Wehen führte in Burghausen 1:0 und die Keller-Konkurrenten drohten RWO langsam aber sicher kollektiv zu enteilen. Und das schien sich RWO nicht bieten lassen zu wollen. Denn auf einmal machten die Kleeblätter Druck und wurden belohnt. Nach einer versuchten Volleyabnahme von Terranova flog die Kugel genau auf den Kopf von Brown Forbes und der traf zum so wichtigen 1:0.

Ein Treffer, der die Babelsberger sichtlich schockte. Während der Gast fortan kein Bein mehr auf den Boden bekam (das erste Schüsschen von Kühne gab es in Minute 77), versuchte RWO mit dem neuen Schwung alles, um ein zweites Tor und somit die Entscheidung folgen zu lassen. Das gelang in der 85. Minute, doch der Schiedsrichterassistent legte sein Veto ein nach dem Knaller von David Jansen in den Winkel.

Was am Ende nicht mehr ins Gewicht fiel, denn RWO brachte den Dreier über die Zeit und fährt nun mit Schwung zum Auswärts-Doppelpack nach Unterhaching und Bremen. Denn die Hoffnung auf den Klassenerhalt hat seit Samstag neue Nahrung erhalten...

Quelle: www.reviersport.de





 

Mi, 28.12.2012

kicker Topspieler der 3. Liga
Michael Melka auf Platz 7

Das Sportmagazin "kicker" veröffentlicht für die Bundelisgen eine Bestenliste und für die 3. Liga gibt es als Trost immerhin die Statistik der "Topspieler der 3. Liga nach kicker Noten". Hier landet Rot-Weiss Oberhausen im Vergleich zu den anderen Mannschaften mit einem Mannschafts-Notenschnitt von 3,43 auf den viertletzten Platz, doch Michael Melka konnte in seinen 16 absolvierten Spielen einen überdurchschnittlichen Notenschnitt von 2,66 herausspielen, so dass er von allen, in den ersten 21 Spielen, 239 eingesetzten Spielern (von insgesamt ca. 458 angemeldeten Spielern) der 3. Liga Saison 2011/12 einen beachtlichen 7 Platz einnehmen darf.

Hier geht es zu der kompletten Liste aller benoteten Spieler der 3. Liga!




 

Mi, 28.12.2012

Michael Melka in der "Topelf der Hindrunde 2011/12"

Der Reviersport hat zum Abschluss der Hinrunde 2011/12 eine "Top 11" veröffentlicht und Michael Melka konnte trotz der Verletzung am Ende der Hinrunde hier überzeugen und wurde in die "Elf der Hinrunde" der Reviersport Redaktion gewählt.

Die komplette "Elf der Hinrunde" ist hier in einer Bildeserie nachzulesen!





 

Mi, 16.11.2011

kicker-online am 16.11.2011
Oberhausen: Kunert verletzt, Reichert trainiert
Basler muss auf Melka verzichten

Das Verletzungspech bleibt Rot-Weiß Oberhausen treu. Nach Mittelfeldspieler Timo Kunert wird nun auch Torwart Michael Melka den abstiegsgefährdeten "Kleeblättern" fehlen. Dafür hat sich Defensiv-Allrounder Benjamin Reichert nach seiner Blessur zurückgemeldet. Auch bei Felicio Brown Forbes geht es aufwärts.

Der neue RWO-Trainer Mario Basler muss im Heimspiel am Samstag gegen Wehen Wiesbaden auf seinen Stammtorwart Michael Melka verzichten. Ein im Training erlittener Muskelfaserriss in der Wade setzt den Schlussmann außer Gefecht. Niklas Hartmann wird somit sein Punktspiel-Premiere im Tor feiern. "Das ist für uns ein schwerer Schlag, aber wir haben vollstes Vertrauen zu Niklas", sagte Basler am Mittwoch.
Auch das Testspiel gegen Bundesligist Borussia Mönchengladbach (1:4) war zuvor nicht ohne Folgen geblieben. Beim Duell am Niederrhein zog sich Kunert einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu. Das hatte der Klub am Dienstag mitgeteilt. Der 24-Jährige, der vor der Saison von West-Regionalligist Sportfreunde Lotte zum Drittligisten wechselte und neun Partien für RWO bestritt, fehlt Basler zumindest in den Spielen gegen Wehen Wiesbaden und beim Tabellenzweiten SSV Jahn Regensburg (Samstag, 26.11., 14 Uhr).

Während Basler da nicht mit Kunert planen kann, so hat der RWO-Coach sicherlich Reichert auf der Liste. Der 28-jährige Defensivspieler, bislang 14 Einsätze, steigt nach seinen Knieproblemen in dieser Woche wieder ins Training ein. Gut für RWO, denn Abwehr-Stabilisator Felix Schiller - 15 Spiele, kicker-Notendurchschnitt 3,07 - laboriert an einem Muskelbündelriss im Oberschenkel und steht in nächster Zeit nicht zur Verfügung.
Auch bei Brown Forbes geht es aufwärts. Der 20-jährige Mittelfeldspieler soll nach überstandenem Bänderriss zur Wochenmitte das Lauftraining aufnehmen.

Quelle: www.kicker.de





 

Mo, 17.10.2011

kicker SPORTMAGAZIN am 17.10.2011 / kicker-online am 14.10.2011-17.10.2011

Osnabrück nur mit Remis am Niederrhein
Melka rettet den Kleeblättern den Punkt

Im Duell der Zweitliga-Absteiger trennten sich Rot-Weiß Oberhausen und der VfL Osnabrück mit einem 1:1. Die Gäste spielten insgesamt eine bessere Partie, konnten aber zahlreiche Chancen nicht verwerten, was vor allem am Keeper der Kleeblätter, Michael Melka, lag.

Da noch immer kein Nachfolger für den entlassenen Theo Schneider gefunden ist, saß U23-Coach Peter Kunkel auf der Trainerbank. Nach dem 1:1-Unentschieden in Stuttgart setzte Kinkel diesmal auf Pappas, Steuke und Kullmann statt Gataric, Brown Forbes und Ellmann in der Anfangsformation.

Uwe Fuchs, Trainer der Osnabrücker Mannschaft, ließ nach dem 1:0-Sieg gegen Chemnitz Neppe und Glockner anstelle von Riedel und Gardawski von Beginn an auf dem Rasen stehen.

Die Partie begann mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten. Der erste Torschuss ging auf das Konto der Gäste: RWO-Keeper Melka klärte den Distanzschuss von Fischer in der 2. Minute aber sicher zu Ecke. In diesem Stil ging es die erste halbe Stunde weiter: Osnabrück war die bessere Mannschaft, arbeitete sich zahlreiche Chancen heraus, scheiterte aber am Ende stets an Melka.

In der 21. Minute fiel das erste Tor, allerdings auf der Seite der Gastgeber: Nach einer Flanke von Kunert von rechts war Kullmann vor Gästekeeper Riemann zur Stelle und köpfte sicher ein.

Die Lila-Weißen ließen sich von dem Gegentreffer nicht entmutigen. Im Gegenteil: Das Tor brachte ordentlich Feuer in die Partie. Und so folgte schon wenige Minuten später der Ausgleich: Nach einer Flanke von Salger machte sich Beermann lang und köpfte aus kurzer Distanz an Melka vorbei (25.).


Da Kunerts Schuss direkt in den Armen von Riemann landete (45.), blieb es zur Pause beim 0:0.

Die zweite Halbzeit knüpfte zunächst nahtlos an die erste an. Die Gäste aus Niedersachsen hatten zunächst die besseren Chancen, machten allerdings nur wenig daraus. Wie beispielsweise in Minute 49., als Gardawski einen guten Pass von Wegkamp verstolperte(49.)

In der Folge wachten die Gäste wieder etwas auf und steigerten das Tempo. Mehrere gute Spielzüge blieben jedoch ohne Torerfolg - bis die Osnabrücker innerhalb weniger Minuten zu zwei Großchancen kamen. Mit einem schwierig zu haltenden Aufsetzer von der linken Seite scheiterte Glockner zunächst Melka (80.). Anschließend setzte er das Leder an die Querlatte (87.). So blieb es letztlich bei einem Remis im Duell der Zweitliga-Absteiger.

Oberhausen muss am Samstag (14.00 Uhr) in Aalen ran. Osnabrück empfängt ebenfalls am Samstag (14.00 Uhr) Carl Zeiss Jena.

Quelle: www.kicker.de





 

So, 24.07.2011

Die 3. Liga ist am Samstag in die neue Saision gestartet! RWO verlor mit Michael Melka im Tor unglücklich in Burghausen mit 3:2. Michael Melka war überzeugt, dass "wir das bessere Team waren" und das man "auswärts nur wenige Chancen bekommt, die man dann nutzen muss."

Spielernote bei seinem Pflichtspiel-Debüt vom Reviersport: Note 2

Kommentar: Bei den Gegentoren war er absolut schuldlos, ansonsten ein souveräner und sicherer Rückhalt. Vor allem bei Ecken und Flanken ohne jeden Fehler. Klasse, wie er Mokhtaris Freistoß über die Latte lenken konnte.

Den aktuellen Zusammenschnitt des Spiels der Öffentlich-Rechtlichen finden Sie hier!

Quelle: www.br-online.de





 

Mo, 18.07.2011

Oberhausen: Theo Schneider Moto lautet Hearts 3
kicker SPORTMAGAZIN AM 18. JULI 2011; 3. LIGA im kicker-TEST

... Prominentester Zugang ist Torwart Michael Melka (Fortuna Düsseldorf) ... Der Defensivverbundmit einer stattlichen Garde langer Kerls vor Melka hat das Zeug, sich zum Rückgrat zu entwickeln. ... Der Nichtabstieg gelingt nur bei Verwirklichung des Saisonmottos:"Hearts 3 - Maloche, Liebe, Leidenschaft."

Bitte das Bild anklicken, um den Bericht komplett zu lesen!

Quelle: kicker SPORTMAGAZIN AM 18. JULI 2011




 

Di, 21.06.2011

Hallo Oberhausen!
Trainingsstart bei Rot-Weiß Oberhausen

Reviersport: RWO Auftakt. Knapp 250 neugierige Besucher, darunter Moritz Stoppelkamp und Daniel Embers, der aber keinen Vertrag erhalten wird, kamen zum Auftakt von RW Oberhausen. Und die sahen eine knackige erste Einheit über 90 Minuten. Insgesamt 22 Akteure tummelten sich auf dem Platz, darunter Fabian Hergesell, der noch bis zum 30. Juni unter Vertrag steht und noch nicht weiß, wie es für ihn weiter geht. Denn RWO hat aus finanziellen Gründen das Angebot vorerst zurückgezogen (RS berichtete). Ein gut gebräunter und gut gelaunter Coach Theo Schneider erklärte: "Das Thema ist noch nicht endgültig erledigt. Warten wir mal die nächsten Tage ab."

derWesten: Wir haben im Rahmen unserer Möglichkeiten eine starke Truppe für die Dritte Liga auf die Beine gestellt“, sagte Schneider in einem ersten Gespräch vor der Presse. „Der Großteil der Spieler ist jung und verfolgt ehrgeizige Ziele. Wir wollen uns in der Dritten Liga im ersten Jahr zunächst einmal positionieren und im zweiten schauen, was geht.“ Dass das ein „schweres Unterfangen“ ist, räumte der Coach allerdings auch ein.
Schneider freut sich, dass die Torwartfrage mit dem Düsseldorfer Routinier Michael Melka und dem jungen Niklas Hartmann für ihn gut beantwortet wurde. „Melka hat Erfahrung, kann das Spiel von hinten heraus dirigieren. Hartmann hat Potenzial.“





 

Mo, 20.06.2011

Fortuna Düsseldorf Melka: Meine Nr. 1 kriegt Rata!
BILD ZEITUNG AM 20. JUNI 2011

Da waren es nur noch drei!
Aufstiegsheld Michael Melka (32) löste gestern seinen Vertrag bei Fortuna auf, erhält dafür eine Abfindung von rund 100 000 Euro. Der Torwart geht für drei Jahre zu Drittligist Oberhausen. Aus der Truppe, die 2009 den so umjubelten Aufstieg in die 2. Liga schafften, sind nun nur noch Jens Langeneke, Lumpi Lambertz und Michael Ratajczak dabei...

Manager Wolf Werner betonte nach der Vertrags-Auflösung, dass es diese Saison kein Wechsel-Spiel mehr im Tor geben wird.
Wer wird für Melka (trug bisher das Trikot mit der Nr. 1) der neue Mann in der Fortuna-Kiste?

Melka tippt auf Ratajczak als Nummer 1: „Ich denke, Rata hat gute Chancen auf den Platz im Tor. Ich kenne Robert Almer nicht. Aber seine bisherige Vita spricht nicht dafür, dass er hier gleich durchstarten wird. Bisher war er ja offenbar nirgends Stammtorhüter.“

Dass Melka auf Fortunas Streichzettel stand, war bereits länger klar. Hat er die Ausmusterung verstanden?
Melka: „Es war schon überraschend. Ich war zwei Jahre sehr dominant, habe zum Aufstieg meinen Teil beigetragen. Damit haben wir Fortuna aus der Versenkung geholt, es gab doch damals im Verein kaum Strukturen. Und letztes Jahr habe ich nach dem Horror-Fehlstart mitgeholfen, die wohl 30 wichtigsten Punkte in Fortunas Vereinsgeschichte einzutüten.“
Aber er gibt ehrlich zu: „Fakt ist, dass ich nicht mehr das Niveau der ersten beiden, sehr erfolgreichen Jahre hatte. Dafür gibt‘s aber Gründe. Einen erkenne ich jetzt ganz klar, wenn ich das Torwart-Training mit Manni Gloger sehe. Da ist Feuer drin, da haben die Torhüter keine Atempause, da wird man gefordert. Das war unter Michael Stahl leider nicht so.“
Musste er gehen, weil er als „schwierig“ gilt?

Melka: „Ich habe halt immer gesagt, was ich denke – aber mir ging es stets um die Sache. Dass Leute beliebter sind, die mit ihrer Meinung hinter dem Berg halten, ist verständlich. Aber das ist nicht mein Ding...“




 

Mo, 20.06.2011

Der traurige Abschied eines Aufstiegs-Helden
EXPRESS AM 20. JUNI 2011

Das Ende des Aufstiegstorwarts: Michael Melka kommt nach dem Duschen mit einem dicken Karton voll Sachen aus der Kabine, schießt noch ein Abschiedsfoto mit Fans. Dann schenkt der „Lange“ Edelfan Eddy Hoyer sein zuletzt getragenes Spieltrikot.
„Es ist nie schön, so zu gehen. Aber ich sollte ja weg“, meint Melka traurig. „Ich verlasse Fortuna mit dem Wissen, dass hier eine richtig gute Entwicklung stattgefunden hat, an der ich meinen Anteil hatte. Als ich kam, war die Vorgabe, in den nächsten beiden Saisons aufzusteigen. Das hat geklappt. In der vergangenen Spielzeit haben wir nach dem schlimmen Start mit mir im Tor 30 wichtige Punkte für den Klassenerhalt geholt, das nehme ich mit.“

Nach Oberhausen, wo der 32-Jährige bis 2014 unterschrieben hat. „Die beste Entscheidung“, so Melka. „Ich soll helfen, dass alles wieder in die richtige Bahn kommt.“ Das Ziel ist die Rückkehr in die Zweite Liga. Mit Michael als Führungsspieler.
Nach vier Jahren Fortuna beginnt für Melka „im Pott“ eine neue Herausforderung. „Unser Haus in Dortmund ist jetzt fertig, ich werde mit meiner Familie umziehen. Das ist auch privat am besten“, glaubt der Keeper, dem Fortuna seine Vertragsauflösung mit einer ordentlichen Abfindung schmackhaft gemacht hat.

Viele glauben, dass die Rot-Weißen damit den besten Schlussmann, den sie haben, wegschicken. „Wir haben reagiert, weil wir mit den Torhüterleistungen zuletzt nicht zufrieden waren“, so Manager Wolf Werner. „Das gilt auch für Michael Ratajczak, aber der kann sich ja wieder verbessern. Wir wollen nach der Vorbereitung eine klare Nummer 1 haben.“
Um diesen Status duelliert sich Rata nun mit Neuzugang Robert Almer, der in Wien zuletzt keinen Stammplatz hatte...